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  Betriebsanweisung zur KSE18  

Gerätebeschreibung:
Der CO2-Entspanner besteht in seinen wesentlichen
Teilen aus einem:
- Gasaustrittstutzen
- dem Gaseintrittsteil
- dem Entspannungsteil
- der Umlenkscheibe
- und dem Elektro- Anschlußgehäuse.

Alle Teile sind aus einer Al-Legierung gefertigt.
Der CO2 Entspanner KSE18 bedarf keiner Wartung.
 
CO2-Entspannungsanlage KSE18
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Der Einbau:
Die CO2-Entspannungsanlage vom Typ KSE18 kann in beliebiger Einbaulage betrieben werden.
(Einbaulage nach belieben, horizontal oder vertikal)

Der Gaseingang:
Der Gaseingang erfolgt über ein Hochdruckventil, mit dem auch die Durchflußmenge reguliert wird.
Dieses Hochdruckventil besitzt werkseitig am Ein- und Ausgang konische Dichtflächen mit Überwurf- mutter und ist um 3600 schwenkbar.

Der Gasausgang:
Sofern sich in der Abgasleitung Absperrvorrichtungen befinden, ist zum Schutz gegen unzulässigen Überdruck im Gerät z.B. ein Überdruckventil mit einer Abblasleistung von mindestens 100 Nm3/h und einem maximalem Überdruck von 6 bar vorzusehen.
!!! Beim Anschluß der Abgasleitung ist zu beachten, dass die maximale
!!! Gewindetiefe der M16 Gewindebohrungen im Gerät 30 mm beträgt.
!!! Bei Verwendung zu langer Schrauben sind Schäden am Gerät unvermeidbar.

Für die abgehende Gasleitung sind ausschließlich nachstehende Schrauben und Flansche zu verwenden:
- Flansch C 32 X 42,4 DIN 2633 oder
- Flansch C 32 X        DIN 2566
- sowie Schrauben M16 X 50

Die Heizung:
Beheizt wird die CO2-Entspannungsanlage KSE18 über 6 Heizeinsätze,
die für einen Drehstromanschluß zusammengeschaltet sind.
Der Anschluß erfolgt entsprechend dem beigefügten Anschlußplan.

Die Heizung bedarf keiner Regelung, sondern lediglich einer Temperaturbegrenzung. Zu diesem Zweck ist ein Temperaturfühler (Pt100) in Form einer Schraube M8 in den Heizkern eingeschraubt.

Der Betrieb:
Bei angeschlossenen Versorgungsleitungen erfolgt die Inbetriebnahme durch einschalten der Heizung und öffnen des Hochdruckventiles. Sofern die größtmögliche Durchflußmenge angezeigt wird, ist das bauseitig montierte, analoge Zeigerthermometer in der Abgasleitung zu beobachten.
Bei 100 Nm3/h beträgt die Abgastemperatur ca. 200 C.
Die Temperatur sollte hier 00 C nicht unterschreiten.
Bei zu hohem Gasdurchsatz, und damit Überschreitung der Leistungsgrenze des Gerätes, kühlt sich das Gerät im inneren so stark ab, dass das Flüssiggas sublimiert und sich Schnee bildet.
Eine wirksame Wärmeübertragung ist dann nicht mehr möglich. In diesem Fall ist die Gaszufuhr zu drosseln bis die Temperatur im Gasausgang wieder Werte über 00 C zeigt.

Die Heizung des Gerätes kann auch ohne Gasdurchsatz eingeschaltet bleiben, ohne dass eine
Beschädigung des Gerätes befürchtet werden muss.
 
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